Sommerlager 2001

Vom 6. bis 13. August 2001 besuchten die Silberreiher die Stadt Bamberg. Früh am Montag ging die Fahrt mit dem Jugend-Aktivbus und einigen Privatautos los. Nach einer anstrengenden Fahrt bei Temperaturen von 30 Grad stiegen die Teilnehmer und ihre Betreuer in Schweinbach beim Pfadfinder Fördervereinsheim des Stammes Horst Seeadler aus. Sofort begannen die Kleineren die nähere Umgebung zu erkunden. Von den Älteren wurden in der Zwischenzeit die ersten Jurten und Kohten aufgebaut. Die Wölflinge starteten sofort ins Lagerleben mit einer Lagerolympiade bei der es mehrere Disziplinen, wie Laufen auf Zeit oder Diskuswurf zu bestreiten gab. An den folgenden Tagen besichtigte die Gruppe auch das Schloss Weißenberg in Pommersfelden, in dem es unzählige prunkvolle Räume und Bilder zu bestaunen gab. Am nächsten Tag trafen sich die Pfadfinder mit einem Förster, der ihnen den Wald als Lebensraum für Hunderte verschiedene Tier- und Pflanzenarten näher brachte. Er verwies auf die speziellen Einflüsse des milden Klimas in der Gegend und führte mehrere Spiele zum Thema „Natur“ durch. Am selben Tag ging es für die beiden Meuten mit ihren Gruppenführern auf Kundschaft. So lernten sie die Umgebung besser kennen und die Organisatoren des Lagers, Birgit Wierz, und ihre Helferin, Sandra Kappe, hatten auch einmal etwas Zeit zum Entspannen. Ihr Nachtlager schlugen die Gruppen bei einem Pfarramt und einem Bauern auf. Bei der Rückkehr am nächsten Tag wurden sie gleich mehrfach überrascht. Über das Wochenende waren ein paar Besucher aus Eberbach angereist, um mit ihnen den Tag zu verbringen. Am Nachmittag besuchten sie das Weltkulturerbe Bamberg. Dort wurden ein Benediktiner Kloster, die geschichtsträchtige Altstadt, der Dom und die mittelalterliche Residenz des Bischofs besichtigt. Nach diesem Ausflug in eine längst vergangene Zeit durften alle die Altstadt auf eigene Faust erkunden. Am Abend stand dann ein großer Galaabend bevor. Zuerst hieß es jedoch sich „fein“ zu machen. Dazu schminkten sich die einzelnen Teilnehmer gegenseitig. Ein riesiges Buffet wurde aufgefahren. Im Anschluss an das Essen wurde am Lagerfeuer das Pfadfinderhalstuch an mehrere Wölflinge verliehen, die sofort von ihren, teils extra angereisten, Eltern beglückwünscht wurden. Am Sonntag schliefen alle, geschafft von den Strapazen der letzten Tage, aus. Die ersten Zelte wurden abgebaut und kleinere Spiele gespielt. Am Abreisetag wurden die letzten zwei Zelte auch noch abgebaut. Erstaunt darüber, wie schnell eine Woche mit den Pfadfindern vorübergehen kann, traten alle die Heimfahrt an.

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